Profil

Die BioMa Energie AG betreibt drei Biomassekraftwerke in Österreich. Die Wertschöpfungskette des Geschäftsmodells reicht von der Beschaffung des Rohstoffs Holz über den Betrieb der Kraftwerke bis zum Vertrieb von Strom und Wärme. Die Rohstoffbeschaffung sichert sich die BioMa Energie AG durch ein regionales, diversifiziertes und langjähriges Lieferantenetzwerk. Dabei verwendet die BioMa Energie AG vor allem Waldrest- und Schwachholz, Hackschnitzel aus der Landschaftspflege sowie Industrierest- und unbehandelte Althölzer. Ziel der Rohstoffbeschaffung ist es außerdem, Preisschwankungen bei den Holzpreisen durch entsprechenden Vorratsaufbau auszunutzen.

Beim Betrieb der Biomassekraftwerke erreicht die BioMa Energie AG durch ein exzellentes Technologie- und Prozess-Know-how weit über dem Marktdurchschnitt liegende Laufzeiten. Alle drei Anlagen verzeichneten in den vergangenen Jahren regelmäßig über 8.000 Betriebsstunden pro Jahr – bei einem Branchendurchschnitt von rund 6.100 Betriebsstunden. Damit erreicht die BioMa Energie AG auch einen maximalen Output an Strom bei steigenden Wärmeabsätzen.

Den Strom verkauft die BioMa Energie AG an staatliche Energieversorger, wobei das Österreichische Ökostromgesetz die Abnahme und den Preis des Stroms absichert. Durch den hohen Output der Kraftwerke vertreibt die BioMa Energie AG bereits knapp 100 Prozent des möglichen Stromabsatzes. Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme vermarktet die BioMa Energie AG derzeit zu rund 30 Prozent – vor allem durch die Einspeisung in das Fernwärmenetz für Industrie- und Gewerbebetriebe sowie für Kommunen. Hier besteht noch ein deutliches Ausbau- und Umsatzpotenzial.

 

 

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